Was mein Herz am Schlagen hält, ist das Erleben der besten Momente, während ich den bestmöglichen Content kreiere. Ich liebe es, all meine Energie, mein Wissen, meine Fähigkeiten und meine Kreativität in jedes Projekt zu stecken, an dem ich beteiligt bin – und das gemeinsam mit anderen zu tun, macht es noch besser.

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Meine Leidenschaft für Cosplay entspringt meiner Liebe zur Fotografie, meiner Kreativität und der Freude, mich mit Gleichgesinnten zu verbinden. Für mich ist Cosplay weit mehr als das Tragen eines Kostüms – es geht darum, etwas Einzigartiges zu erschaffen, in eine Rolle zu schlüpfen und sie durch Fotos, Videos oder sogar Performances zum Leben zu erwecken.
Der Prozess, ein Kostüm zu entwerfen und anzufertigen, ist bereits unglaublich erfüllend – aber die wahre Magie passiert auf Conventions. In Charakter über das Gelände zu laufen, Komplimente zu bekommen, wenn Leute ihre Begeisterung für die Serie oder das Spiel ausdrücken, aus dem dein Charakter stammt, oder gefragt zu werden, ob man ein Foto oder Video machen darf – all das sind unvergessliche Erlebnisse. Es sind diese Momente der Verbindung, sei es ein kurzes Gespräch oder der Beginn einer echten Freundschaft (oder sogar einer Beziehung), die Cosplay so besonders machen.
Cosplay ist für mich auch eng mit meiner Leidenschaft für Fotografie verbunden – vor allem in der Portraitfotografie sehe ich mein Zuhause. Innerhalb der Cosplay-Community führt das ganz natürlich zur Cosplay-Fotografie, die alles, was ich an Portraits liebe, noch auf ein neues Level hebt. Es ist ein Spielplatz für Kreativität – hier lassen sich Bildbearbeitung, Lichtsetzung, Perspektiven und Posen ganz neu denken. In der Cosplay-Fotografie kann ich meine Ideen frei entfalten, mit Techniken experimentieren, die in klassischen Portraits oft keinen Platz hätten. Es ist ein Raum ohne Grenzen, in dem ich nicht nur den Charakter einfangen, sondern auch meine eigene Sichtweise in jedes Bild einfließen lassen kann.
Cosplay ist für mich Ausdruck von Kreativität, eine Quelle von Selbstvertrauen und ein Weg, Gemeinschaft zu erleben – Kostüm für Kostüm, Verbindung für Verbindung.
Meine Reise mit Gaming begann schon früh – mit Klassikern wie Super Mario 64, Tony Hawk’s Pro Skater 2, und Need for Speed 3. Mit der Zeit entwickelte sich meine Leidenschaft in zwei Richtungen: kompetitives Gaming und das Entdecken innovativer Indie-Games.
Auf der einen Seite liebe ich den Wettbewerb. Ob das intensive Teamplay in Counter-Strike oder die strategische Tiefe von League of Legends– ich genieße es, mich voll reinzuhängen, mit voller Konzentration, Energie und Ehrgeiz alles aus mir herauszuholen. Auf der anderen Seite fasziniert mich die kreative Brillanz von Indie-Games. Die einzigartigen Spielmechaniken, unkonventionellen Ideen und frischen Perspektiven kleiner Entwicklerteams zeigen für mich, wie viel Kunst und Innovation in Game Design steckt. Einige dieser Spiele durfte ich sogar testweise begleiten, was meine Wertschätzung dafür nur noch verstärkt hat.
YouTube und Twitch waren für mich schon immer Teil des Gaming-Erlebnisses. Vom Zuschauen bei inspirierenden und unterhaltsamen Creatorn bis hin zum Wunsch, selbst Content zu machen – diese Plattformen haben in mir die Lust geweckt, meine Reise zu teilen. Über die Jahre habe ich mehrere YouTube-Kanäle gestartet (und wieder gelöscht), immer mit dem Antrieb, andere zu unterhalten, zu inspirieren oder Wissen weiterzugeben. Auch wenn mir aktuell die Zeit fehlt, um regelmäßig Videos zu produzieren, ist Livestreaming zu meinem kreativen Ventil geworden. Es ist meine Möglichkeit, mit diesem Traum verbunden zu bleiben und Erlebnisse voller Freude, Spannung und Neugier gemeinsam mit anderen zu teilen.
Für mich ist das Wichtigste im Leben das Lernen – kontinuierlich, bewusst und mit Offenheit. Egal ob Fakten, Fähigkeiten, neue Lösungswege oder völlig andere Perspektiven: Der Drang, Wissen zu erlangen, ist das, was uns wirklich voranbringt. Es geht dabei nicht um endloses Wachstum um des Wachstums willen, sondern darum, unsere aktuelle Situation zu verstehen, unsere Bedürfnisse zu erkennen und die bestmöglichen Lösungen für unsere Ziele zu finden.
Ein Satz, den ich absolut nicht ausstehen kann, ist: „Das war schon immer so. Das bleibt so.“ Für mich ist genau diese Haltung das Gegenteil von Fortschritt. Sie hält uns in überholten Prozessen oder Überzeugungen gefangen, die uns heute vielleicht gar nicht mehr weiterhelfen. Stattdessen sollten wir regelmäßig hinterfragen, was wir tun, und den Mut haben, Systeme neu zu denken. Fragen wie: „Gibt es einen besseren Weg? Gibt es neue Ideen oder Tools, die wir nutzen könnten?“ helfen uns, offen für Veränderungen zu bleiben – oder sie sogar mitzugestalten.
Das größte Geschenk, das wir einander machen können, ist Wissen. Wenn wir unser Wissen teilen und gemeinsam an etwas arbeiten, entstehen oft großartige Dinge. Selbst wenn ein Projekt scheitert, war es nicht umsonst. Denn Scheitern lehrt uns immer etwas – über die Aufgabe, über den Prozess und oft auch über uns selbst. Und das ist völlig in Ordnung. Scheitern ist menschlich. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen: mit Ehrlichkeit, Offenheit und dem Willen, daraus zu lernen und zu wachsen.
Diese Haltung geht weit über persönliche Weiterentwicklung hinaus. Es geht um Zusammenarbeit, um Innovation. Wenn wir Wissen wertschätzen und offen bleiben, schaffen wir Räume, in denen Kreativität gedeiht, Lösungen sich weiterentwickeln und Menschen sich trauen, Risiken einzugehen – inklusive der Lektionen, die daraus entstehen.
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